Häufig gestellte Fragen

Montags bis Freitags von 7.30 bis 15.30 Uhr, freitags von 8.00 bis 15.00 Uhr.
Im Prinzip: Ja. Allerdings haben wir rund um Weihnachten und Neujahr sowie in den Sommerferien je zwei Wochen Schließzeit.
Wir betreuen 15 Kinder. Dabei achten wir, wenn möglich, auf einen Ausgleich von Mädchen und Jungen.
Ganz einfach, Anmeldeformular herunterladen, ausfüllen und bei den Leinepiraten abgeben oder hinschicken.
Während der Öffnungszeiten erreicht Ihr uns telefonisch unter 0511 76170850.
Im Rahmen der Möglichkeiten: Ja. Sprich: Wenn es für das Personal keinen unzumutbaren Mehraufwand bedeutet. In der Vergangenheit haben wir uns problemlos auf unterschiedlichste Allergien und muslimische Ernährung eingestellt.
Wir nehmen Kinder in der Regel nach der Sommer-Schließzeit auf. Um die Eingewöhnung für neue und alte Kinder so sanft wie möglich zu gestalten, werden die Neuen nacheinander eingewöhnt. Hiervor benutzen wir dem Berlinner Modell.

Die Eingewöhnungszeit lässt sich nicht für alle Kinder von vorneherein klar festlegen, manchmal genügen wenige Tage, in anderen Fällen dauert sie (bis zu drei oder gar vier) Wochen. In dieser Zeit begleitet ein Elternteil das einzugewöhnende Kind in den Kinderladen. Anfänglich nehmen die Neuen und ihre Eltern bis zum Mittagessen am Krippe-Leben teil, dann geht es in der ersten Woche nach Hause. Eltern können bereits dann versuchen, ihre Kinder zwischenzeitlich alleine im Kinderladen zu lassen. In der Folge werden die Anwesenheitsdauern der Kinder im Kinderladen und die Abwesenheitszeiten der Eltern – nach Absprache zwischen pädagogischem Team und Eltern – kontinuierlich ausgeweitet, bis die neuen Kinder schließlich vollständig an die neue Umgebung gewöhnt sind.

(Zwischen-)Mahlzeiten und Getränke stehen für die Kinder bereit. Ausnahme: Daneben benötigen Kinder bei den Leinepiraten ausreichend Kleidung zum Wechseln (Unterwäsche, Strümpfe/Strumpfhose, Hose, Pullover, T-Shirts), Stoppersocken oder Hausschuhe sowie Gummistiefel und Regensachen.

Die Kleidung ist Arbeitskleidung, d.h. wir kleben, klettern, klecksen mit allen Sachen und tragen nur selten Schutzkleidung.

Und bevor ihr jetzt einkaufen geht: Sprecht erst mal mit uns.

Die Leinepiraten sind eine Semi Elternintiative, wir haben einen fasten vorstand .aber das Funktionieren liegt also auch in den Händen der Eltern. Insofern ist die Teilnahme an den monatlichen Elternabenden wünschenswert. Darüber hinaus haben fast alle Eltern einen sogenannten „Dienst“. Diese Aufgaben reichen Elterndienstvertretung, Sicherheitsbeauftragter Datenschutzbeauftragter, Hofputz. Außerdem können außerplanmäßige Einsätze gefragt sein, z.B. als Vertretung von erkrankten/Urlaub Putzkraft o. Der zeitliche Aufwand lässt sich insgesamt nicht klar beziffern, ein paar Stunden pro Monat kommen allerdings zusammen.
In der Regel nicht. Allerdings helfen Eltern im Krankheitsfall von MitarbeiterInnen mit Elterndiensten, die Betreuung aufrechtzuerhalten, d.h. Kinderbetreuung, Kochen und Putzen.
Kleine Anfragen beantwortet unser pädagogisches Team beim Bringen oder Holen der Kinder – allerdings nur, solange der Ablauf im Kinderladen nicht gestört ist. Bei umfangreicheren Anliegen vereinbaren die ErzieherInnen gerne ein Gespräch mit den Eltern.

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie der Alltag Deines Kindes aussieht, kannst Du auch in Absprache mit dem Team mal ein paar Stunden mit uns verbringen.

Die Kosten setzen sich aus einem einkommensabhängigen und einem fixen Teil zusammen. Der einkommensabhängige Teil wird von der Stadt Hannover festgesetzt und bewegt sich zwischen 0 und 320 € monatlich sowie den fixen 30 € Essensgeld.

Dazu kommen 20 € Elternbeitrag. Für das Frühstück und Verbrauchs-Material für die Hygiene.

Verein zur Bildung und Förderung in der Kindheit e. V.
Harenberger Straße 8 – 10